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Nährstoffreiche Lebensmittel

Nährstoffreiche Lebensmittel sind wichtig für gesunde Ernährung. Allerdings ist die Definition nicht einfach. Viele Listen berechnen die Nährstoffdichte als Verhältnis von Nährstoffen zu Kalorien. Besonders fette Lebensmittel schneiden dabei schlecht ab. Im Falle fettigen Fast Foods ist das meist vernünftig, doch geraten auch wertvolle andere Lebensmittel unter die Räder dieser pauschalen Methode. Darunter solche, die Nährstoffe bieten, welche man anders kaum bekommt. Und Nährstoffe sind nicht gleich Nährstoffe: Manche Früchte bieten besonders viele Antioxidantien, andere dagegen mehr Mineralstoffe.

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Es folgt daher keine Rangliste. Grünkohl mag besonders nährstoffreich sein, doch er allein genügt nicht zum Überleben. Nährstoffreiche Lebensmittel nützen nichts, wenn man sie nicht isst: Etwa weil man sie nicht mag. Und es gelten Vorbehalte: Der genaue Nährstoffgehalt der Lebensmittel schwankt je nach Bodenqualität, Erzeugungsmethode und Frische.2

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Vitamin K und die Triage

Der Körper hat also das ganze Vit K zunächst auf die Gerinnung umgeleitet. Hat die in Ordnung gehalten. Prompt stiegen die Spiegel von Osteocalcin und MGP sofort an. Dort fehlte Vit K. Der Knochen wurde sofort entkalkt, die Blutgefäße verkalkt. Das Problem hält Mutter Natur eben für nicht so dringend, verglichen mit der Gerinnung.

Sie wissen ja inzwischen, dass die Entwicklung der Osteoporose und der Gefäßverkalkung Hand in Hand geht. Vit K Mangel lässt nun einmal die Gefäßverkalkung zu, weil das Calcium nicht in den Knochen umgeleitet wird.

Fazit: Diese hübsche Erkenntnis von Ames zeigt, dass die üblichen täglichen Minimumempfehlungen an Vitaminen etc. grundfalsch sind. Empfehlungen der FDA (USA), die von der DGE (D) kritiklos übernommen wurden.

Die üblichen Vitaminempfehlungen verhindern Akutkrankheiten wie Skorbut, Beriberi, Pellagra usw. Stimmt. Weil der Körper diese Minimengen sofort an dieser Stelle verbraucht.

Auf Kosten der unausweichlichen RNA-Schäden, also Genbrüche usw., die dann, genauso unausweichlich, den späteren Herzinfarkt, Schlaganfall, Alzheimer usw. verursachen.

Noch einmal ganz deutlich: Einen einzigen Tag mit der nicht optimalen Dosis an Vitaminen & Co. bezahlen Sie auf lange Sicht mit Krankheit und Tod.

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Buchrezension „THE OBESITY CODE…UNLOCKING THE SECRETS OF WEIGHT LOSS”

Was läuft falsch? Wie konnte es dazu kommen, dass wir mittlerweile Fettleibigkeit an unsere Kinder vererben?

Diesen Fragen geht Dr. Fung auf den Grund und es gelingt ihm von Kapitel zu Kapitel aufeinander aufbauend, die Theorie von Kalorienaufnahme vs. Kalorienverbrennung als Schlüssel zum Gewichtsmanagement zu entkräften.

Fung vertritt den Standpunkt, dass die Ursachen der Fettleibigkeit nicht in einer kalorischen, sondern in einer hormonellen Dysbalance zu suchen sind und stellt dabei das Insulin als mächtigstes Hormon zur Gewichtsregulierung in den Mittelpunkt. Basierend auf dieser Hormon-Theorie sieht Fung die Insulinresistenz als größte Ursache für die Entstehung von krankhaftem Übergewicht. Sämtliche seiner Thesen sind durch wissenschaftliche Studien an Menschen und Beobachtungen an seinen Patienten belegt. Er räumt mit Mythen und Irrtümern auf, denen sowohl Abnehmwillige als auch Ärzte und Gesundheitsbehörden mangels besseren Wissens regelmäßig unterliegen.

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Können Gedanken dick machen?

... .

Wenn wir kohlenhydratreiche Nahrungsmittel wie Pasta, Brot, Kuchen, Cornflakes oder Säfte zu uns nehmen, wird

Insulin

ausgeschüttet,

um den Zucker in die Zellen zu befördern

. Insulin hat aber noch eine andere Funktion. Es signalisiert dem Körper

Fett zu speichern und den Muskelaufbau zu behindern

. Also genau das Gegenteil von dem, was wir anstreben, wenn wir Abnehmen wollen.


Was hat nun die cephalische Phase der Insulinreaktion damit zu tun? Nun, sie besagt, dass die

Insulinausschüttung nicht erst startet, wenn wir Kohlenhydrate gegessen haben

, sondern bereits dann, wenn wir an die Gummibärchen denken oder sehnsüchtig die Torte im Schaufenster des Bäckers betrachten.


Die Verdauung einer kohlenhydratreichen Mahlzeit

beginnt tatsächlich im Kopf

, bevor überhaupt ein Krümel unsere Lippen überquert hat. Es gibt eine

enge Kommunikation zwischen unserem Gehirn im Kopf und dem „Bauchhirn

“. Das Bauchhirn oder enterale Nervensystem steuert die Funktionen aller Verdauungsorgane: Speicheldrüsen, Speiseröhre, Magen, Bauchspeicheldrüse, Dünndarm, Dickdarm, Gallenblase, Leber. Es hat etwa so viele Nervenzellen wie das Rückenmark – mehr als 100 Millionen.


Mit anderen Worten,

unser Bauch ist ganz schön klug

. Es registriert nicht nur, was wir essen, sondern auch, was wir denken, fühlen, glauben, sehen, riechen, berühren oder schmecken.

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Heilkraft aus dem Meer: Chlorella Algen und Spirulina Algen?

Wer das Wort „Algen“ hört, denkt sofort an den grünen Belag auf den Scheiben seines Aquariums oder an undefinierbares Grünzeugs, was man als Tang im Meer umher treiben sieht.

In Asien z.B. werden teilweise diese Algen auch zum Verzehr genutzt, was man aber in unseren Breiten eher als eine exotische Form der Kochkunst ansehen mag. Auf der anderen Seite, wenn wir selbst auch Pflanzen essen, in Form von Obst und Gemüse, warum sollten dann Algen keine Alternative für eine ordentliche Ernährung sein?

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Besonderheiten

Wussten Sie, dass Spirulina sowohl von der NASA als auch von der European Space Agency (ESA) als eines der Hauptnahrungsmittel für Langzeit-Raumfahrt-Missionen vorgesehen ist.

Fazit:

Mit Chlorella pyrenoidosa und Spirulina haben wir ein Doppelpack in Sachen gesunder Ernährung, das nicht nur aus dem Wasser kommt, sondern auch mit allen Wassern der Ernährungskunst gewaschen zu sein scheint. Mehr Gesundheit in einer Zelle kann man kaum verlangen.

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Vitamin D und Magnesium

Gehören zusammen. Diese auch für mich neue Einsicht verdanke ich der NHANES III. Etwas Besonderes. Heißt übersetzt US National Health and Nutrition Examination Survey III: Eine seit vielen Jahren laufende Großstudie. Die immer wieder Zwischenergebnisse publiziert (hier BMC Medicine 2013, 11:187).

Neu gelernt aus dieser Studie habe ich eine ganze Menge. Ich versuch mal, Übersicht hineinzubekommen (Sie wissen, das ist die ganze Kunst, wenn man 40 engbedruckte Seiten vor sich hat):

  • Viel Magnesium reduziert das Risiko für eine Vitamin D-Unterversorgung. Hätte ich so nicht gewusst.
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    Wer regelmäßig Sport treibt, altert langsamer

    Saar-Uni präsentiert bahnbrechende Forschungsergebnisse

    Nun gibt es eindeutige Hinweise: Sowohl Ausdauertraining als auch Krafttraining verlangsamen den Alterungsprozess bei Menschen. Doch wahrscheinlich hält nur regelmäßiges Training auf Dauer jung und gesund. Und selbst für Zeitgenossen, die jahrelang keinen Sport getrieben haben, lohnt es sich noch, mit einem Training zu beginnen. Das haben jetzt Wissenschaftler der Universität des Saarlandes in einer bahnbrechenden Studie nachgewiesen.

    Das Team um Privatdozent Dr. Christian Werner von der Klinik für Innere Medizin III am Universitätsklinikum in Homburg, Professor Dr. Tim Meyer und Dr. Anne Hecksteden von Institut für Sport- und Präventivmedizin in Saarbrücken sowie Professor Dr. Arne Morsch von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken konnten nachweisen, dass die Zellen im menschlichen Körper langsamer altern, wenn man sich regelmäßig sportlich betätigt.

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    Multivitamine fürs Volk

    Seit uns Professor Scheppach, Uni Würzburg, 2002 von der Krankenschwester-Studie berichtet hat. Dass die tägliche Einnahme eines Multivitamin-Präparates die Häufigkeit eines Dickdarm-Krebses um 75% reduziert. Also praktisch zum Verschwinden bringt.

    Seit ein Ehepaar mir von dem sechsjährigen Sohn berichtete, der „nie, Doktor glauben sie mir, nie krank war“. Höchst ungewöhnlich für ein Kind. Nun ja: Der Bub bekam täglich ein Multivitamin-Präparat. Zeitlebens.

    Die Notwendigkeit von Vitaminen hat einmal das US-Landwirtschaftsministerium bewiesen. Bewiesen! Ich hatte Ihnen am 23.12.2008 berichtet. Darf ich noch einmal?

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